
Eines der ältesten Familienbetriebe in Pommard hat seine Wurzeln im Jahr 1552, als sich der Vorfahre Jean Bourgogne dort niederließ. Er hatte damals die Weinberge der Abtei Sainte Marguerite de Bouilland in Pommard für 99 Jahre gepachtet.
Das Anwesen wurde über Generationen hinweg aufgebaut und bewahrt bis heute seinen authentischen, familiären Charakter.
Das Anwesen
Heute erstreckt sich die Domaine über drei Gemeinden: Pommard, Volnay und Beaune. Die Weinberge ermöglichen es, vierzehn verschiedene Appellationen zu vinifizieren und den einzigartigen Reichtum dieser fabelhaften Terroirs voll zum Ausdruck zu bringen.
Die Methoden
Im Einklang mit angestammten Traditionen prägt eine ganzjährig sorgfältige und fleißige Handwerkskunst die Arbeit – sowohl in den Weinbergen als auch in den Kellern. Ein strenger Rebschnitt im Winter sowie grüne Lese im Mai garantieren die bewusste Kontrolle der Erträge.
Die Philosophie
Ein nachhaltiger und respektvoller Umgang mit der Umwelt steht im Mittelpunkt: Krankheiten und Parasiten werden nach dem Prinzip des integrierten Pflanzenschutzes vernünftig bekämpft. Die Böden werden konsequent mechanisch und gänzlich ohne Unkrautvernichter bearbeitet, um ein lebendiges Ökosystem und den Charakter des Terroirs zu erhalten.
Die Weinlese erfolgt ausschließlich von Hand, gefolgt von einer vollständigen Entrappung. Ziel der Vinifikation ist es, charmante, elegante Weine mit ausgeprägter Finesse und exzellentem Reifepotenzial zu kreieren.
Im Anschluss reifen die Weine in historischen Kellern, von denen der älteste aus dem frühen 17. Jahrhundert stammt. Der Ausbau erfolgt je nach Jahrgang über 14 bis 18 Monate teilweise in neuen Eichenfässern, bevor die Flaschenabfüllung den Prozess vollendet. Vermarktet werden die erlesenen Tropfen direkt an Privatkunden, Gastronomen und Fachleute







